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Salut, meine Lieben! Brrrr, ist das draußen kalt geworden. Kann es sein, dass wir den Herbst einfach übersprungen haben und direkt zum Winter übergegangen sind? Das kommt mir zumindest stark so vor. Dabei wollte ich doch so gerne ausgedehnte Herbstspaziergänge machen und die milde Herbstsonne genießen. Naja, jetzt sollte ich mich zumindest besser einpacken. Wenn ich aus der Kälte dann nach Hause komme, gibt es für mich nichts Schöneres, als es mir mit einer großen Tasse Tee gemütlich zu machen. Und was könnte kuscheliger sein, als auf einer Wolke? Dass ich mich selbst als eine kleine Wolken-Liebhaberin bezeichnen würde, merkt man spätestens daran, wenn der Blick zum Namen meines Blogs wandert. Federwolke. Jap, meine Lieben, das sagt eigentlich schon alles. Und wie sich das für eine echte Wolken-Liebhaberin gehört, muss dann auch ein Wolkenkissen her. Nachdem ich etliche Wolkenkissen auf Pinterest gepinnt habe und auf verschiedenen Blogs bestaunt habe, musste ich mich auch ganz dringend an die Nähmaschine setzen.

 

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Et voilà, so einfach geht’s:

Alles, was du brauchst:

  • Füllmaterial oder alte Ikea-Kissen, die du nicht mehr brauchst
  • Meterware in weiß
  • Schere
  • Nähgarn

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Und schon kann’s losgehen

Du legst den Stoff doppelt aufeinander und steckst ihn mit Stecknadeln aneinander fest, damit nichts verrutscht. Danach malst du dir eine schöne Wolke darauf und schneidest die beiden Teile aus. Bitte beachte, dass du eine Nahtzugabe brauchst (etwa 1 cm). Diese beiden Teile nähst du dann rundherum aufeinander, nur unten lässt du ein bisschen Platz offen. Anschließend machst du kleine Schnitte, wie auf der Abbildung unten und drehst den Stoff nach außen. Jetzt brauchst du deine Wolke nur noch zu füllen und die Öffnung zuzunähen. Schon fertig!

Hier habe ich, für euch noch mal eine kleine Anleitung gezeichnet, um es besser zu veranschaulichen. Sollten irgendwelche Fragen dazu aufkommen, immer her damit, ich helfe euch gerne weiter.

 

Foto 13.10.15, 11 47 10

 

Auf die Gefahr hin, dass es vielleicht gar niemand bemerkt hätte, hätte ich nichts gesagt, verrate ich euch, dass ich blauen statt weißen Garn verwendet habe. Das ist bei mir nämlich immer so, dass ich, sobald ich mich für ein Projekt entschieden habe, keine Sekunde länger warten will. Nochmal losfahren, nur um farblich passenden Garn zu kaufen, geht ja gar nicht. Nicht, dass dann wieder etwas dazwischen kommt und das Wolkenkissen in Vergessenheit gerät. Da geht dann auch blauer Garns. Immerhin bin ich jetzt stolze Besitzerin einer eigenen Wolke.

 

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Das war’s auch schon. Man braucht nicht viel Material und nicht viel Zeit. Warum sollte man dann darauf verzichten? Wer also von einer eigenen Wolke träumt, kann sich diesen Traum ganz leicht erfüllen. Los geht’s! Ich schwebe dann mal auf meiner Wolke weiter.  Habt eine schöne Woche, meine Lieben. ♥

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