Jeder kennt diese Tage, an denen man sich lustlos fühlt und völlig uninspiriert ist. Man hat keinen Antrieb und man möchte sich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen und nie wieder raus kommen. Das kommt mal vor. Mal darf man faul sein, aber das sollte sich nicht zur Gewohnheit entwickeln.
Doch es gibt einen Trick, wie man dem am besten aus dem Weg gehen kann.

Die Lösung ist ein Moodboard. Der Trick besteht darin, sich seine eigenen Ziele klar zu machen und diese dann zu visualisieren.Wenn man sich damit auseinandersetzt, was man eigentlich erreichen möchte und wieso man das macht, was man macht, kann man motivierter handeln.
Manchmal ist es schwierig, das eigentliche Ziel zu erkennen. Man geht zum Beispiel regelmäßig in die Schule, um seinen Abschluss zu machen. Soweit, so gut. Aber man hinterfragt nicht, wozu genau das gut sein soll. Was will man danach eigentlich machen? Möchte man einen bestimmten Studiengang studieren oder eine besondere Ausbildung machen? Wo möchte ich hin? Was will ich erreichen? Wer will ich sein?

Man kann sich mit einem Moodboard auf ganz unterschiedliche Arten inspirieren und motivieren. Inspirieren, indem man interessante Artikel, Dinge, Sprüche, Fotos und Bilder sammelt. Oder eben motivieren, indem man die Person vor sich sieht, die einem am meisten beeindruckt. Erlaubt ist, was gefällt. Wie wäre es mit dieser tollen Handtasche, auf die man
spart und die man sich dann leistet, wenn man ein Ziel erreicht hat. Oder schöne Orte, die man mal bereisen möchte. Tolle Outfitkombinationen. Die Duftprobe von einem Parfum, das dir besonders gut gefällt. Der Traumprinz, den du mal beeindrucken möchtest. Oder ein schöner Spruch, der dich antreibt. Deine liebsten Zeilen aus deinem Lieblingslied. Oder was ganz anderes. Ich bin mir sicher, dir fällt noch ganz viel ein.

.
.
Eine schöne Idee wäre doch auch, selbst einen Spruch zu illustrieren. Ganz viel Inspiration dafür findest du bei Pinterest. Such einfach mal nach „Quotes“, „handlettering“ oder „typography“.
.
.

Du siehst hier ein paar Beispiele. Deiner Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Gestalte dein Moodboard so, wie es dir gefällt. Ich habe hier eine Magnetwand von Ikea verwendet. Das Schöne daran ist, dass man immer wieder etwas daran verändern kann. Das Gleiche kann man natürlich auch mit einer Pinnwand machen oder sich ein Plakat bekleben.
Wenn euch noch eine schöne Idee einfällt, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben. Ich freue mich über jeden neuen Anreiz.

Liebste Grüße,
Julia

Follow my blog with Bloglovin