Faux Calligraphy



So geht Fax Calligraphy

Bei der Faul Calligraphy oder auch falsche Kalligraphie geht es darum den Kalligraphie-Effekt zu imitieren. damit ist der Wechsel aus dicken und dünnen Linien gemeint, der durch die Variation des Drucks mit einer Spitzender entsteht. Den selben Effekt erzielen wir beim Brush-Lettering durch den Druck mit der synthetischen Pinselspitze. Im Gegensatz zum Brushlettering, was viel Übung erfordert, kann der Effekt bei der Faul Calligraphy leicht erzielt werden.

Für die Faux Calligraphy benötigt ihr keinen speziellen Stift. Hier kannst du zum Beispiel einen Filzstift verwenden. Zuerst zeichnet du deine Wort in Schreibschrift vor. Im nächsten Schritt machst du dir bewusst, bei welchen Stellen, du einen Aufstrich gezeichnet hast und bei welchen einen Abstrich. Überall wo du einen Abstrich gezeichnet hast verstärkst du den Strich. An allen Stellen mit einem Aufstrich, bleibt alles wie es war. Anschließend malst du die Zwischenräume schwarz aus. Wenn du besonders sauber gearbeitet hast, kannst du die Zwischenräume auch mit Mustern oder einem Farbverlauf füllen.



Das Alphabet im Überblick

Hier siehst du mein Beispiel für das Alphabet aus Kleinbuchstaben. So in der Art könnte es aussehen, bevor die Buchstaben ausgemalt sind. Das Gute an dieser Technik ist, dass du eine bessere Kontrolle über die Dicke der Linien hast, da du diese bewusst selbst einzeichnest. Du kannst also auch variieren, ob die Abstriche dünner oder dicker aussehen sollen.

besonders wenn man auf anderen Materialien Letter möchte, zum Beispiel auf Holz oder glas, hat man nicht immer einen Brushpen zur Verfügung. Durch Faux Calligraphy kann man diesen Effekt auf allen Materialien imitieren.



Beispiel: Never stop dreaming

Hier siehst du nochmal das Beispiel „Never stop dreaming“. Daran kannst du dich orientieren, wie du die Striche am besten setzte und welcher Teil alles Als Abstrich gezählt wird.

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